Santoku — das japanische Allzweckmesser
Das Santoku zählt zu den bekanntesten und beliebtesten japanischen Kochmessern — ein echtes Allzweckmesser für Fisch, Fleisch und Gemüse. Sein Name, „drei Tugenden“, beschreibt genau diese vielseitigen Einsatzbereiche.
Santoku-Messer in unserem Sortiment
Vom Einsteigermodell bis zum Damast-Meisterwerk: Das Santoku findet sich in nahezu jeder JABA-Serie — mit jeweils eigenem Charakter in Stahl, Finish und Griff.
Warum ein Santoku-Messer?
Hohe, flache Klinge
Sorgt für kontrollierte Schnitte und funktioniert gleichzeitig als Spachtel, um Zutaten direkt vom Brett in Pfanne oder Topf zu bewegen.
Minimaler Rocker
Ideal für Push- und Pull-Cuts sowie präzises, kontrolliertes Hacken — besonders bei Gemüse.
Kompakte Länge & Balance
Leichter und dünner ausgeschliffen als westliche Chefmesser — dadurch extrem schneidfreudig und eines der besten Messer für den täglichen Einsatz.
Sieben Varianten bei JABA
Das Santoku gibt es über nahezu alle JABA-Serien hinweg — von der einsteigerfreundlichen JABA- und Yamato-Serie bis zum 33-lagigen Damaststahl der Gen-Serie.
Wofür eignet sich das Santoku?
Mit seiner hohen, flachen Klinge und dem minimalen Rocker eignet sich das Santoku perfekt für Push Cuts, Pull Cuts und präzises Hacken — wodurch es besonders im Gemüsebereich seine Stärken ausspielt. Fleisch schneidet es sauber und kontrolliert, Fisch lässt sich mit ruhiger Klingenführung fein filetieren.
Die breite Klingenform funktioniert wie ein Spachtel und ermöglicht es, geschnittene Zutaten direkt vom Brett in Pfanne oder Topf zu bewegen. Im Vergleich zu westlichen Chefmessern ist das Santoku meist leichter und dünner ausgeschliffen und dadurch extrem schneidfreudig.
Santoku auf einen Blick
- Name„San-Toku“ = drei Tugenden
- Klingehoch, flach, minimaler Rocker
- EinsatzFleisch, Fisch, Gemüse
- Vergleichleichter & dünner als westliche Kochmesser
- Erhältlich in7 Varianten über alle JABA-Serien
- Preisspanne€ 155 – € 275
Häufige Fragen zum Santoku
„San“ steht für drei, „Toku“ für Tugenden — gemeint sind die drei Haupteinsatzbereiche Fleisch, Fisch und Gemüse.
Das Santoku ist meist leichter, dünner ausgeschliffen und hat einen flacheren Rocker als ein westliches Chefmesser — dadurch ist es besonders schneidfreudig bei Push- und Pull-Cuts.
Das Gyuto ist meist länger (210–240mm gegenüber 165–180mm) und stärker gebogen. Das Santoku ist kompakter, flacher und dadurch im Alltag handlicher.
Sieben Varianten über alle Serien hinweg — von der einsteigerfreundlichen JABA- und Yamato-Serie bis zum 33-lagigen Damaststahl der Gen-Serie.
Ja. Die kompakte Länge, geringe Höhe und ausgewogene Balance machen es zu einem der zugänglichsten japanischen Messer überhaupt.




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